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Warum Datenschutz?
Wer Datenverarbeitung betreibt, muss damit rechnen,
dass Unbefugte unbemerkt die dabei ablaufenden
Vorgänge zur Kenntnis nehmen können. Schlimmer noch,
sie können sich ein eigenes Bild von den hier
handelnden oder von der Datenverarbeitung
betroffenen Menschen machen.
Unbefugte können dabei Verknüpfungen mit anderen
Datenverarbeitungs-prozessen herstellen, die an
anderen Orten auf der Welt und auch zu anderen
Zeiten anlaufen oder abgelaufen sind.
Besonders riskant sind dabei solche Vorgehensweisen,
die sich der automatischen Datenverarbeitung
bedienen, weil die hierbei ablaufenden Vorgänge sich
schnell und leicht miteinander verknüpfen lassen.
Der Datenschutz hat zur Aufgabe, den Einzelnen davor
zu schützen, dass durch den Umgang mit seinen
personenbezogenen Daten sein Persönlichkeitsrecht
beeinflusst wird. Vorrangig ist dabei nicht der
Schutz der Daten selbst, sondern personenbezogene
Daten vor unbefugtem Zugriff und unerlaubter
Kenntnisnahme, Verarbeitung und Nutzung zu schützen.
Wozu Datenschutz?
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Schutz von personenbezogenen Daten vor
unbefugtem Zugriff
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Schutz vor Kontextproblemen bei unzulänglicher
Auswertung
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Schutz vor Kontextproblemen bei unzulänglicher
Darstellung der Wirklichkeit durch Software
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Schutz vor Inkorrektheiten bei der
Datenverarbeitung
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Organisation der informationellen
Gewaltenteilung
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Wahrung des Rechts auf freien Informationszugang
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Nachhaltige Gestaltung der Informations- und
Kommunikationstechnik
Welche Daten müssen geschützt werden?
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persönliche Daten
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Mitarbeiterdaten
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Bildungsstand, Kenntnisse, Fähigkeiten,
Erfahrungen
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Lohn- und Gehaltsdaten
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Kunden- oder Mandantendaten
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